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Zypern

 

22. März bis 30. März 2005

 
Flug nach Zypern
 
Allgemeines zu Zypern:

Hauptstadt: Nikosia (200.400 Einwohner)

Einwohner: 797.000

Landesfläche 9.251 qm

Währung: 1 Zypern-Pfund (CYP) = 100 Cent

Zeit: Mitteleuropäische Zeit + 1 Stunde (zu Sommerzeit wird auch Ende März umgestellt)

Regierungschef: Tassos Papadopoulos (seit 2003)

Staatspräsident: Tassos Papadopoulos (seit 2003)

Arbeitslosigkeit: 4,4% (Stand: 2003)

Sprachen: Griechisch, Türkisch, Englisch

Religionen: Orthodoxe Christen (82%), Sonstige (18%)

Nationalitäten: Griechische Zyprier (78%), Türkische Zyprier (12,3%), Briten (0,8%), Sonstige (0,8%)

 
Praktische Tipps für Zypern

Unterkunft:
Wir haben unser Appartement im Internet unter folgender Adresse gebucht und bis auf ein zeitliches Missverständnis (pm und am) klappte alles: http://www.petros-reisen.de.

Transfer:
Den Transfer von unserer Wohnung zum Flughafen München (ca. 65 km) haben wir per Internet bei http://www.bavaria-transfer.de/ gebucht und kostete für 3 Personen hin und zurück 108 Euro.

Flug
Den Flug nach Zypern buchten wir bei Lufthansa telefonisch, da wir Meilen abbauen wollten. Unser Ticket mussten wir am ETIX-Automaten am Münchner Flughafen vor dem Check-in herauslassen: Man steckt die Miles&More Karte in den Automaten, gibt seinen Code ein, dann wird man gefragt, welche Buchung man ausdruckenmöchte. Auf keinen Fall auf die Frage, ob man einen Check-in am Automaten vornehmen möchte, mit "ja" antworten, wenn man zu mehreren fliegt. Dann sitztjede Person irgendwo im Flugzeug verteilt. Lieber mit den ausgedruckten Tickets zum Check-in Schalter gehen.

Autofahren:
In Zypern ist es empfehlenswert ein Auto zu mieten, außer man liegt nur am Strand. Öffentliche Verkehrsmittel fahren nicht überall hin und verkehren auch nicht regelmäßig. Wir buchten per Internet bei Hertz. Auf Zypern herrscht Linksverkehr, innerhalb geschlossener Ortschaft sind 50 km/h vorgeschrieben, auf Landstrassen gilt Tempo 80 km/h, auf Autobahnen ist 100 km/h erlaubt.

Benzinpreis:
Der Liter Super kostete 0,48 CYP (Stand März 2005). Die Einheimischen kommen einen oft mitten auf der Straße entgegen und machen nur ungern Platz.

Geld umtauschen:
An den Geldautomaten konnte man maximal 100 CYP abheben, die Gebühr betrug bei 100 CYP - 4,50 Euro. Schon am Flughafen befanden sich drei Geldautomaten in derGepäckabholhalle.

Strom :
220 - 240 Volt, man braucht einen Adapter, nicht für Südeuropa, sondern, ich glaube, für England.

Essen:
Wo viele Touristen sind, kann man schon um 18 Uhr abends zum Essen gehen. Wenn man gar nicht weiß, was man sich bestellen soll, kann man Méze probieren. Dies ist ein zyprisches Gericht, bestehend aus ungefähr 20 kleinen Gängen: Dips, Gemüse, Salate, Brot, verschiedene Fleischsorten, Käse und vieles mehr.

Wein:
Lokaler Wein ist sehr preisgünstig und gut. In der Gaststätte zahlten wir 2 CYP für einen halben Liter, im Laden zahlten wir durchschnittlich 2,70 CYP für eine Flasche lokalen Rotwein.

Bier:
Keo und Carlsberg werden in Zypern gebraut. Mir schmeckte Keo besser, weil es milder ist, aber das ist natürlich Geschmacksache.

Ostern:
Wir reisten über die Osterfeiertage nach Zypern. Auf Zypern ist Ostern aber erst Ende April/ Anfang Mai. Ostern wird hier nach dem julianischenKalender berechnet.

 

Anreise

Dienstag, 22. März 2005
 

Überpünktlich steht eine Viertelstunde zu früh unser bestellter Flughafentransfer Bavaria vor der Haustür. Nach einer guten Stunde setzte er uns pünktlich am Terminal 2 des Münchner Flughafens ab. Da wir telefonisch unsere Tickets gebucht haben (Meilen einlösen bei Lufthansa), musstenwir vor dem Check-in unsere Tickets aus einem der blauen ETIX-Automaten herauslassen. Mit diesen Tickets ging’s zum Check-in. Die Dame am Check-inkannte sich mit diesen Tickets überhaupt nicht aus und hatte ihre Schwierigkeiten, aber schließlich klappte es doch.

Pünktlich um 19:15 Uhr flogen wir los nach Frankfurt. Kaum eingestiegen, landeten wir auch schon wieder nach 35 Minuten. Weiter ging’s vonhier in 3 Stunden und 50 Minuten nach Larnaca. Die Maschine war klein, es hatten ca. 150 Personen Platz. Die Business Class, eine Reihe vor uns sah genauso aus wie unsere Economy, nur dass nicht drei nebeneinander saßen, sondern es wurde ein Platz zwischen zwei Fluggästen frei gelassen. Das Essen sah allerdings sehr lecker aus mit Pralinen zum Nachtisch. Aber darum gleich Business?

 

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