Südtirol / Italien

Auf dem Ritten

11. Juni - 18. Juni 2000


Sonntag, 11. Juni 


Hotel Lichtenstern auf dem Ritten

Abfahrt um 9 Uhr, über Garmisch, Scharnitz, Zirler Berg und Brenner, Ankunft auf dem Ritten um 13 Uhr. Bei Sonnenschein starteten wir mit kurzen Hosen, mit einer dicken Gänsehaut erreichten wir bei 12°C und Regen unser Ziel: Hotel Lichtenstern auf dem Ritten gelegen, zwischen Klobenstein und Oberbozen. Wir, das sind mein Mann Manfred, unsere 12 Jahre alte Tochter Ingrid, meine Mutter Irene und ich, Sabine. Nach und nach fand der Regen schließlich ein Ende, so dass Manfred und ich uns noch die Beine vertreten konnten Richtung Klobenstein. Abends fand, wie jeden Sonntag die Vorstellung des Wochenprogramms durch den Wirt statt, aufgelockert mit Prosecco und kleinen Häppchen. Zum Abendessen gab es: Schinkenkroketten mit Tomatensauce, Rindfleisch in Biersauce mit Rosenkohl, Grand Manier Parfait und natürlich ein großes Salatbüfett. Sehr lecker, wie immer.


Montag, 12. Juni

Laut Herrn Hohenegger, unserem Wirt, wird zur Zeit die Seilbahn auf das Rittner Horn komplett umgebaut und ist daher bis zum Herbst nicht in Betrieb. Zum Rittner HornEs verkehren aber Ersatzbusse von Pemmern zur Schwarzseespitze, ebenso gibt es Zubringerbusse von Klobenstein nach Pemmern. Manfred und ich starteten unsere Wanderung heute in Pemmern (nächstgelegene Ort zum Rittner Horn, wo man sein Auto parken kann.). Zuerst wanderten wir auf dem direkten Weg zum Rittner Horn, Wanderweg Nr. 1, dann auf Weg 9a, auf einem Umweg zum Unterhornhaus. Der Weg verlief erst steil bergauf, auf einem schmalen Fahrweg entlang, nach der Abzweigung führte unsere Weg über eine Wiese mit Enzian und anderen hübschen Blumen. Durch dichte Latschenkiefern, schließlich mit einem Superpanorama auf Schlern und Rosengarten, landeten wir nach 1 ½ Stunden im Unterhornhaus. Zu Beginn war der Himmel so wolkenverhangen, dass ich mit ruhigen Gewissen die Sonnenschutzcreme im Hotel lies. Wangen Jetzt knallte die Sonne nur so vom Himmel. Ich hatte Angst um unsere Haut, darum wanderten wir anstatt auf das Horn weiter, den Fahrweg nach Pemmern abwärts. War im Nachhinein aber auch genug für den ersten Tag. Ingrid und Irene spazierten zum nahegelegenen Wolfsgrubensee und zurück. (Etwa 20 Minuten bergab). Mittags genossen wir gemeinsam einen schönen Eisbecher auf der Hotelterrasse. Manfred, der sein Fahrrad mitgebracht hatte, drehte eine Proberunde über Klobenstein nach Kematen und zurück und kühlte sich anschließend im Hotel eigenen Pool ab, während wir faul auf unserem Balkon relaxten. Das Wasser hatte eine Temperatur von ca. 21°C, brrrr, mir zu kalt. Abends testeten wir mit dem Auto die Strecke nach Wangen, die Manfred evtl. in den nächsten Tagen auf dem Fahrrad zurücklegen wollte. Wangen ist ein recht netter, kleiner Ort, mit wenig Touristen und einer hübsche Lage mit Aussicht. Abends gab es: Salatbüfett, Melone mit Schinken, Tortellini, Schweinefilet mit Gemüse und Reis und Nußkuchen. Diese ganze Aufzählung ist nicht etwa zur Auswahl, sondern das gab es alles!


Dienstag, 13. Juni

Im Gegensatz zu gestern, konnte ich heute recht gut schlafen, meine beiden Mitbewohner, Manfred und Ingrid, glaube ich, auch. Der Himmel war morgens noch bedeckt, Ingrid und Irene setzten wir in Bozen ab. Sie wollten heute einen Stadtbummel machen. Wir fuhren auf der anderen Seite des Sarntals den Salten hinauf. Am Gasthaus Edelweiß, in der Nähe von Jenesien stellten wir unsere Auto, auf dem fast leeren Parkplatz ab und marschierten los, Richtung Tschaufen Haus. Früher sind wir von hier öfter dem Europäischen Fernwanderweg 5 folgend zum Gasthaus La Fenn gegangen. Aber dort herrscht inzwischen zu starker Massenbetrieb mit Selbstbedienung. Gemütlich ist es nicht mehr, wahrscheinlich weil es von der anderen Seite direkt mit dem Auto erreicht werden kann. Zurück zu unserem Weg zum Tschaufen-Haus. Die Sonne kam immer mehr hinter den Wolken hervor, die sich langsam auflösten. Der Weg beginnt steil ansteigend auf einer kleinen Teerstraße. Man kann aber auch über eine Weide laufen (markiert). Beim WinterleNach der Abzweigung nach links vom E5 wird die Straße flacher und führt an blühenden Wiesen mit Kiefern und Lärchen entlang, also eine richtig schöne Parklandschaft mit herrlichen Ausblicken. Es war übrigens alles frisch ausgeschildert, man konnte sich nicht verlaufen. Vorbei ging es an "Winterle" und "Sommerle", über eine kombinierte Rinder- und Pferdekoppel, zum Tschaufer Weiher. Der See war fast gänzlich zugewachsen, es schaute kaum noch freie Wasserfläche hervor. Aber je länger man ruhig davor wartete, desto mehr Frösche hörte und sah man. Auch Wasserschnecken "rasten" vorüber. Im Tschaufen-Haus fand scheinbar ein Pächter oder Besitzerwechsel statt. Aber die "Neuen" sind ebenso freundlich. Ein großer Bagger stand vor der Tür und verlegte gerade Wasserleitungen, was eine ziemliche Panik in der Küche mit dem Wasserboiler auslöste. Je nachdem, wie viel Zeit man sich nimmt für diesen schönen Spaziergang, braucht man hin und zurück, ohne Einkehr, etwa zwei bis drei Stunden. Bozen Die Fahrt, runter vom Ritten, rauf auf den Salten dauert etwa 50 Minuten einfach. Hier folgt Ingrids Bericht zum heutigen Tage: "Wir spazierten vom Hotel Stiegel in Bozen, wo Sabine und Manfred uns absetzten, in die Innenstadt, bummelten durch die Laubengasse in Bozen an Schaufenstern entlang. In einem sehr teuren Geschenkartikelgeschäft wurden wir auf Schritt und Tritt von einer sehr aufdringlichen Verkäuferin verfolgt. Schnell ergriffen wir hier die Flucht. Aber ein paar Geschäfte weiter entdeckten wir eine Goldgrube, viele nette und nicht zu teure Mitbringsel gab es zur Auswahl. In einem Eiskaffee schmausten wir jeder einen schönen Eisbecher und liefen anschließend albernd zur Seilbahn, die uns ab Hauptbahnhof Bozen wieder auf den Ritten brachte." Sie fährt im 20 Minuten Takt, macht aber eine Stunde Mittagspause. Von Oberbozen gelangt man mit der stündlich verkehrenden Straßenbahn (Oberbozen - Klobenstein) direkt zur Haltestelle Lichtenstern. Jetzt muss man nur noch fünf Minuten einem steilen Fußweg bergauf folgen, schon steht man vorm Hotel. Man kann seinen Urlaub also auch ganz gut ohne Auto hier verbringen. Zum Essen gab es: Salatbüfett, Minestrone, Spinatspätzle, Kalbskotelett mit Tomate und Bratkartoffeln und Birne Helene. Während wir unser Menü genossen, zog ein malerisches Gewitter vorüber.


Mittwoch, 14. Juni

Wegen des gestrigen Gewitters war auch die Sicht super. Manfred und ich fuhren durch Bozen, den Mendellpass hinauf. Auf der Passhöhe zweigte eine Straße Richtung Roen ab. Nach ca. einem Kilometer endet die Straße auf einem großen Parkplatz vor einem Sessellift. Betrieb ist hier hauptsächlich im Winter und an einigen Sommerwochenenden. Jetzt lief der Sessellift nicht. Bis hierher betrug die Fahrzeit 1 Stunde 10 Minuten. Wir folgten dem Fußweg Richtung Roen. An einigen Stellen ging es recht steil empor. Zwischendurch erhielt man immer wieder schöne Ausblicke zum Kalterer See hinunter. Nach 1 ½ Stunden Gehzeit erreichten wir die nirgends ausgeschilderte Romano Hütte. Sie lag am Fuße des Roen, einem Berg mit großem Hochplateau und einmaliger Sicht Richtung Bozen. Den weiteren Aufstieg zum Roen sparten wir uns, wegen immer stärker aufziehender Wolken. Ein Abstieg bei Regen kann zu einem recht rutschigen Vergnügen werden. Wir teilten uns in der Hütte lieber eine Portion Käse/Schinken bei Wasser und Rotwein. Die Wirtsleute, Italiener waren besonders nett. Man erhielt sogar eine liebevoll angefertigte Speisekarte, und das in einer Schutzhütte auf 1800 Metern. Zurück brauchten wir nur eine Stunde. Wir erreichten das Auto sogar noch trockenen Fußes. Hier folgt Ingrids Bericht zum Tage: "Als erstes wanderten wir zum Wolfsgruben See. Eigentlich hatten wir das etwa 3 km entfernte Oberbozen als Ziel. An der Straße unten angekommen, wusste Irene nicht so recht, in welcher Richtung Oberbozen eigentlich lag. Wir fragten ein paar Leute nach dem Spazierweg nach Oberbozen, erhielten aber keine befriedigende Antwort. Nach einem Blick auf einen Plan bestand ich darauf, dem Wanderweg Nr. 23 zu folgen. Es ging bergauf und bergab. Irene meinte: "Wenn wir hier nach Oberbozen kommen, kannst Du mich Moritz nennen." Fortan hieß Irene den ganzen Tag Moritz. In der Stadt endlich angekommen, machten wir Shopping, schmausten ein Eis und fuhren mit dem Bähnle zum Hotel zurück." Nachmittags trafen wir uns alle wieder. Ingrid, die nach diesem, für sie erfolgreichen Erlebnis gerne Karten lesen lernen wollte, suchte ein Ziel für uns beide heraus und versuchte mich nach der Karte hinzuführen. Das Ziel hieß Mittelstieler See und lag hinter dem Wolfsgruben See. Wir liefen und liefen, ein Gewitter grummelte schon im Hintergrund. So gaben wir vorzeitig auf, ohne den See zu erblicken. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Manfred radelte derweil nach Klobenstein, zum Wolfsgruben See und zurück. Abends gab es: Salatbüfett, Räucherlachs auf Spargel, Käsepudding, Rind mit Meerrettich und Erdbeervariationen. Noch einmal ein Lob an die Küche: So ein einfallsreicher Koch, der seine Ideen besonders lecker zubereiten kann, sowohl für das Auge als auch für den Gaumen, hat bestimmt Seltenheitswert.


Donnerstag, 15. Juni 

ErdpyramidenHeute radelte Manfred, während ich mich Ingrid und Irene anschloss. Barbian Gegen 9:30 Uhr brachen wir nach Klobenstein auf. Hier kauften wir ein paar Zeitungen, zapften Geld und wanderten den Wanderweg Nr. 20, der uns auf einem Panoramaweg nach Lengmoos führte. Auf einer Bank, mit Blick zum Schlern und Rosengarten ließen wir uns nieder, beobachteten Eidechsen, Irene entdeckte eine größere Schlange und lasen in der Augsburger Allgemeinen vom gestrigen Unwetter daheim. Später gab es einen Abstecher, zur Erdpyramiden-Aussicht. Über Lengmoos bummelten wir Eis leckend zurück. Insgesamt waren wir vier Stunden auf den Beinen. Manfreds Bericht: "Start auch gegen 9:30 Uhr. Zuerst ging es mit dem Radel abwärts nach Klobenstein, dann auf Wanderweg 24 weiter zu den Erdpyramiden, über Maria Saal runter zum Mittelberg, durch Lengstein zum Gasser Saubach. Eigentlich wollte ich hier einkehren, war aber leider noch geschlossen. Weiter ging es nach Barbian. Hier fiel sofort der schiefe Kirchturm auf, der zweimal schräg, wohl wieder ausgeglichen werden sollte. Netter Ort, direkt am Berg gelegen mit hübschen Geschäften. Bis jetzt war es gemütlich, doch nun begann der Aufstieg nach Villanders. Im "Winterle" legte ich eine Rast mit Wein, Speck und Käse ein. Zurück in Barbian begann der lange anstrengende Rückweg zum Lichtenstern." Gesamtstrecke: 44 km, Durchschnittsgeschwindigkeit: 13 km/h. Nachmittags nahmen Ingrid und ich einen zweiten, diesmal erfolgreichen Anlauf zum Mittelstieler See. Er liegt idyllisch inmitten des Waldes. Auf dem See blühen hübsche Pflanzen. Erklimmt man noch den dahinter liegenden Gipfel, erhält man sicher einen guten Blick nach Bozen. Unterwegs entdeckten wir eine grün schillernde Smaragdeidechse.


Freitag, 16. Juni

Manfred und ich starteten heute unserer schönsten Tour in diesem Urlaub. Ziemlich zeitig kamen wir heute los (gegen 8:30 Uhr) und konnten schon nach 1½ Stunden Fahrt (Ritten- Seiser Alm + Panoramasesselift) unsere Tour zum Schlern in etwa 2000 Meter Höhe beginnen. Zum Saltner Haus, dass etwa 150 Meter tiefer lag, verlief ein gemütlicher Spazierweg mit zum Teil ausgelegten Brettern über die sumpfigen Wiesen. Diese Hütte hatte sich in den letzten 25 Jahren, nachdem ich mit meinem Vater zuletzt dort war, nicht verändert. Ab hier startete eine richtige Massenwanderung auf den Schlern. In langer Schlange auf den SchlernIch musste von meiner Vorderfrau gebührenden Abstand halten, wenn ich keinen Gehstock im Auge haben wollte. Zuerst dachte ich, warum tun wir uns das an und kehren nicht um, aber je weiter man nach oben kam, desto mehr lichteten sich die Massenströme. Nach insgesamt 2 ½ Stunden ab Panoramabergstation erreichten wir die 2450 Meter hohen Schlernhäuser. (Panorama - Saltner Haus: 55 Minuten). Wir ergatterten gerade noch zwei freie Sitzplätze. Nach uns erschien die Gruppe aus den neuen Bundesländern, die so schön dickfellig vor uns her keuchte. Sie setzten sich an unseren Tisch. Wir tranken Radler, Manfred aß Spagetti, ich Würstchen. Quellwasser gab es gratis. Meine Nebensitzerin wunderte sich, dass es auf dieser Schutzhütte (mit dem Auto nicht erreichbar) nicht einmal Joghurt gab. Sie bestellte sich dafür eine Käseplatte. Vor dem Rosengarten Den Rest, den sie nicht schaffte, wickelte sie bis auf den letzten Krümel Brot ein und nahm ihn mit. In dieser Hütte wurden alte Erinnerungen an meine drei Tages Tour mit meinem Vater wach. Hier verbrachten wir damals die erste Nacht, unserer 3 Tages Tour. Die Hütte sah noch genauso aus wie damals. Den Gipfel, den Pez schenkten wir uns, wo die Massen hin strömten. Wir schlenderten lieber über das riesige Hochplateau, bis zur schroff abfallenden Kante, zum Jungschlern. Der Blick von hier war fast grenzenlos. Kein Mensch weit und breit, hier hielten wir uns bestimmt eine Stunde auf. Unseren Ober vom Lichtenstern, Herrn Mair bestellte Manfred extra um 14 Uhr zum Winken auf die Terrasse des Hotels. Vergeblich versuchte Manfred ihn jetzt zu fotografieren. Der Rückweg verlief gemütlicher. Die Massen haben sich verteilt oder waren schon wieder unten, jedenfalls begegneten uns nur ein paar Wanderer mit großen Rucksäcken, die wahrscheinlich oben übernachten wollten. In der Nähe des Saltner Hauses stand ein Tisch, auf dem Dolomitgestein mit Kristallen aufgebaut war. Für 1000 Lire durfte man sich einen normalen Stein, für 2000 Lire einen hübschen Stein mitnehmen. Kein Mensch weit und breit, nur eine Kasse. Wir suchten einen schönen für Ingrid aus. Auf den letzten Drücker erreichten wir die Seilbahn des Panoramalifts um 17 Uhr und hofften, dass er nicht abschaltet, während wir die Nacht bei eisigem Wind im Lift verbringen mussten. Gegen 18 Uhr waren wir im Lichtenstern. Wir haben nicht getrödelt und brauchten für diesen Ausflug insgesamt 9 ½ Stunden. Autofahrt und Seilbahnfahrt: 2 ¼ Stunden Panorama Sessellift - Schlernhäuser und zurück: 4 ½ Stunden Essen: 1 Stunde Ausflug zum Jungschlern: 1 ¼ Stunden Ingrid und Irene legten heute einen Ruhetag ein, wanderten nach Rapperbichl, um dort, im Gras liegend zu zeichnen. Abends gab es Salatbüfett, gefüllte Kalbsbrust, Spagetti, Seezunge und Eis.


Samstag, 17. Juni

Manfred schlief heute Nacht, wegen seiner Sonnenbrand geschädigten Haxen ziemlich schlecht. Als ich mich unter die Dusche stellte, fiel mein Blick auf ein schwarzes Etwas auf meinem Bauch, das dort offensichtlich nicht hingehörte. Relfexartig streifte ich das Teil ab. Erst nach dem ersten Schrecken fiel mir ein, dass es eine Zecke war. Prompt blieb auch der Kopf stecken. Alle vier fuhren wir nach Bozen hinunter. Manfred und ich kauften Wein, und fuhren dann weiter auf den Salten zum Gasthaus Edelweiß, bei Jenesien. Ingrid und Irene liefen los Richtung Stadt. Das Wetter war super. Wir wanderten noch einmal, an unserem letzter Urlaubstag zum Tschaufen Haus. Manfred ging dabei auf Blumen Fotosafari. Nach 1 ½ Stunden durch diese hübsche Parklandschaft erreichten wir unser Ziel. Die Bagger vom letzten mal waren abgezogen. Manfred schmauste Bratkartoffeln, ich Apfelstrudel. Zurück am Auto waren wir in 1 ¼ Stunden. Hier Ingrids Bericht zum Tage: "Auf dem Weg zur Seilbahnstation in Bozen, wir wollten uns für später schon mal die Karten besorgen, wurden wir plötzlich aus einem Auto von Herrn Trafoier angesprochen (Besitzer des früheren Domizils von Oma). Er berichtete unter anderem, dass ehemalige Bekannte meiner Oma gerade im Hotel weilten. Leider trafen wir die Bekannten im Hotel nicht an, dafür aber zufällig in der Stadt. Plaudernd und Eis essend verbrachten wir die Zeit gemeinsam am Talfer." Spätnachmittags fuhren Manfred, Ingrid und ich auf Fotosafari nach Pemmern.


Sonntag, 18. Juni

Abreise: 9:15 Uhr Brenner: 10:25 Uhr Scharnitz: 11:15 Uhr Zuhause: 13:15 Uhr

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